Málaga ist mehr als nur Flughafen und Durchgangsstation zur Costa del Sol. Die Stadt hat in den letzten Jahren einen echten Wandel hingelegt – moderner Hafen, viele Museen, trotzdem spürbar andalusisch.
Direkt über der Altstadt thront die , eine maurische Festung aus dem 11. Jahrhundert. Von dort hat man einen guten Blick über den über Hafen und die Stadt.
Mitten in der Stadt steht die Kathedrale, offiziell , im Volksmund „La Manquita“ – die Einarmige – weil ein Turm nie fertiggebaut wurde.
Málaga ist die Geburtsstadt von Pablo Picasso. Sein Geburtshaus und das Picasso-Museum ziehen viele Besucher an. Dazu kommt das trendige Hafenviertel „Muelle Uno“ mit Restaurants und Blick aufs Meer. Sie Markthallen bieten alles was Spanier gerne essen. Die Auswahl an Oliven ist umwerfend.
Die Altstadt ist lebendig: Tapas-Bars, kleine Plätze, Straßenmusik. Die Menschen mischen sich – Einheimische, Studenten, Besucher. Den viel gepriesenen Käsekuchen gibt es wirklich und er schmeckt ausgesprochen gut. Der Preis lässt allerdings darauf schließen, dass die Zutaten dazu alle 2 Stunden mit dem Hubschrauber aus den Niederlanden eingeflogen werden.
























